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Niedersächsischer Gesundheitspreis 2014 in der Kategorie „eHealth“ geht nach Braunschweig

Niedersachsens Gesundheitsministerin Cornelia Rundt zeichnete am 5. November 2014 „kreative Projekte von engagierten Menschen“ aus. In drei Preiskategorien wurden innovative Ideen prämiert. Der Niedersächsische Gesundheitspreis ist mit 17.000 Euro dotiert. Jedes Projekt erhält 5.000 Euro, der Sonderpreis 2.000 Euro. Ausgeschrieben wurde der Preis in diesem Jahr gemeinsam vom Niedersächsischen Sozial- und Gesundheitsministerium, dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium, der AO Niedersachsen, der Kassenärztlichen Vereinigung sowie erstmalig der Apothekerkammer Niedersachsen. Die Koordinierung des Preises erfolgt durch die Landesvereinigung für Gesundheit und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen.
Eine hochkarätige Jury, die sich aus den Partner/Innen des Niedersächsischen Gesundheitspreises sowie weiteren Vertreter/Innen aus Verbänden und der Forschung zusammensetzt, wählte aus insgesamt 63 Beiträgen die besten Projekte aus.

Die Preisträger/Innen sind:
In der Kategorie „Mehr Sicherheit für Patientinnen und Patienten” – Einführung einer Sicherheitskultur des Evangelischen Krankenhauses Göttingen-Weende

In der Kategorie „Auch Helfende brauchen Hilfe” - Auszeit-Unterstützung für pflegende Angehörige des Diakonischen Werks in Stadt und Landkreis Osnabrück

In der Kategorie „eHealth – Lösungen zur Unterstützung der Versorgung, Gesundheitsförderung und Prävention” – SIMBA-sicher und mobil durch begleitende Assistenzsysteme des Braunschweiger Informatik- und Technologie-Zentrums

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