eHealth.Niedersachsen

eHealth.Niedersachsen ist eine Initiative des Niedersächsischen Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr zur Erschließung des Wirtschaftspotenzials von eHealth im Rahmen der wachsenden Gesundheitswirtschaft für mittelständische Unternehmen in Niedersachsen.


Aktuelles

Zypries stellt Eckpunktepapier zur Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft vor

Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries hat ein Eckpunktepapier vorgelegt, das zukünftig die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft voranbringen und den Marktzugang für innovative Start-ups beschleunigen soll. Das Papier umfasst neun Punkte:

  1. Unterstützung von digitalen, ganzheitlichen 
  2. Verbesserung des Weges in die Regelversorgung 
  3. Unterstützung beim Zugang zu Risikokapital 
  4. Schaffung von Experimentierräumen 
  5. Förderung der digitalen Infrastruktur von Krankenhäusern 
  6. bessere Nutzung von Gesundheitsdaten 
  7. einheitlicher Datenschutz 
  8. Erleichterungen für telemedizinische Anwendungen 
  9. einheitliche Standards für Anwendungen der Telematikinfrastruktur

Das vollständige Eckpunktpapier finden Sie hier.

Quelle: Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Jetzt bewerben: Der Niedersächsische Gesundheitspreis 2017

Bereits zum siebten Mal schreiben das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, die Kassenärztliche Vereinigung Niedersachsen, AOK – Die Gesundheitskasse für Niedersachsen und die Apothekerkammer Niedersachsen gemeinsam den Niedersächsischen Gesundheitspreis 2017 aus. Schirmherrin des Preises ist Cornelia Rundt, Niedersächsische Ministerin für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

Der Wettbewerb widmet sich ausgewählten Themenbereichen, die eine besondere Bedeutung für die Gesundheitsförderung und die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung haben. Gesucht werden innovative und praxistaugliche Projekte und Ansätze, die Modellcharakter haben und zur Verbesserung der Qualität im Gesundheitswesen beitragen.

In diesem Jahr werden Beispiele guter Praxis ausgezeichnet, die auf folgende Fragestellungen Antworten finden:

  • Wie lässt sich die Gesundheitsversorgung von Menschen in prekären Lebensverhältnissen bedürfnisgerecht und koordiniert gestalten?
  • Wie kann die Zusammenarbeit der beteiligten Akteure in der Hospiz- und Palliativversorgung gestärkt werden?
  • Welche mobilen Verfahren und Maßnahmen können die Gesundheitsversorgung unterstützen?

Hier finden Sie den Flyer zum Niedersächsischen Gesundheitspreis 2017 mit allen Informationen zu den Preiskategorien, den Ausschreibungsbedingungen und zur Jury.

Der Preis wird in drei Kategorien ausgeschrieben, die mit jeweils 5.000 Euro dotiert sind. Vom 15.5.2017 bis zum 28. 7.2017 sind alle Verbände, Institutionen, Initiativen, Unternehmen, Einzelpersonen und Fachleute aus der Gesundheitsversorgung, Gesundheitsförderung sowie aus dem Feld eHealth eingeladen, sich zu bewerben.

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Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik ausgeschrieben

Um die Entwicklung und Anwendung sicherer medizinischer Geräte, Systeme und Prozesse zu fördern, schreiben die DGBMT – Deutsche Gesellschaft für Biomedizinische Technik im VDE und das APS – Aktionsbündnis für Patientensicherheit jährlich den Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik aus.

Der Preis für Patientensicherheit in der Medizintechnik ist insgesamt mit 6.500 Euro dotiert und wurde gestiftet durch Herrn Dr. med. Hans Haindl, der als öffentlich bestellter Sachverständiger für Medizinprodukte auf mehr als 25 Jahre Schadensbegutachtung an Medizinprodukten zurückblicken kann. Der Preis richtet sich an den wissenschaftlich-technischen Nachwuchs in Forschungseinrichtungen, Kliniken und in der Industrie. Stichtag zur Einreichung der Arbeiten ist der 2.6.2017.

Quelle: VDE DGBMT

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Europäisches Parlament verabschiedet neue EU-Medizinprodukte-Verordnung

Das Europäische Parlament hat Anfang April die neue EU-Medizinprodukte-Verordnung (Medical Device Regulation – MDR) verabschiedet. Spätestens im Juli wird das neue Regelwerk in Kraft treten und damit die bisherigen Medizinprodukte-Richtlinien ablösen. Nach einer dreijährigen Übergangsfrist muss die Verordnung in jedem EU-Staat angewendet werden, wobei nationale Gesetze nicht geändert werden müssen. 

Kritiker der neuen Verordnung befürchten, das Regelwerk könnte kleine und mittelständische Medizintechnikunternehmen benachteiligen. Durch die hohen Anforderungen könnten kleinere Unternehmen überfordert und damit ein schneller Marktzugang für innovative Technologien blockiert werden. Der Branchenverband BVMed setzt sich daher für ein nationales Förderprogramm für Medtech-KMU ein. 

Quelle: medtech-zwo.de

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Digitalisierung des Gesundheitswesens: bvitg veröffentlicht Positionspapier zur Bundestagswahl 2017

Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbands Gesundheits-IT – bvitg e.V. in Berlin wurden erstmalig die Positionen des Verbandes zur Bundestagswahl 2017 vorgestellt. Darin fordert der bvitg von der kommenden Bundesregierung ein klares Bekenntnis zur konsequenten Digitalisierung des Gesundheitswesens. Als wichtige Handlungsfelder identifiziert der Verband insbesondere die Entwicklung eines nationalen eHealth-Zielbildes sowie die Chancen der digitalen Gesundheitswirtschaft.

Quelle: bvitg

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Invest in Niedersachsen: Eintrag in die Niedersachsen Business Map

Das Niedersächsische Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr ist ab sofort mit einer neuen digitalen Plattform für das Standortmarketing online. Unter www.nds.de präsentiert sich das Bundesland als idealer Ort für Gründer, Fachkräfte und insbesondere Unternehmen aus dem In- und Ausland. Ein neues Element der Seite ist die interaktive Karte Niedersachsen Business Map, in der beispielhafte Unternehmen und Forschungseinrichtungen zu finden sind. Das Innovationszentrum Niedersachsen ist im Auftrag des Niedersächsischen Wirtschaftsministeriums projektverantwortlich für die Umsetzung der Niedersachsen Business Map. Über ein Formular können sich niedersächsische Unternehmen der Fokusbranchen in die Map eintragen lassen.

d!conomy Healthcare auf der CeBIT 2017: Chancen der Digitalisierung für das Gesundheitswesen

Milliarden-Summen fließen ins Gesundheitswesen, oft steht es wegen Ineffizienz und veralteter Prozesse und Abläufe in der Kritik, Patientenorganisationen beklagen sinkende Qualität bei der Versorgung. Die Digitalisierung kann helfen – in allen Bereichen der Gesundheitsbranche. Wie groß die Potenziale sind, wo der größte Handlungsbedarf besteht und welche Chancen die Digitalisierung bietet, greift die „d!conomy Healthcare“ im Rahmen der CeBIT auf. Ein internationales Panel von Experten, Wissenschaftlern und Praktikern beleuchtet die Ursachen und Folgen sowie die Risiken und Chancen der Digitalisierung.

Die Veranstaltung wird gemeinsam mit der Gesundheitswirtschaft Region Hannover, medcon & more sowie der SKC Beratungsgesellschaft ausgerichtet und findet am am CeBIT-Mittwoch, 22.3. von 10 –18 Uhr auf der Bamboo Stage in Halle 8, Stand A01, statt. 

Quelle: CeBIT

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Digital und vernetzt in eine gesunde Zukunft! eHealth als Chance in der Metropolregion

Die Gesundheitsversorgung von morgen ist digital. Was sind die Herausforderungen? Wo stehen wir und welche Chancen bietet die Digitalisierung für die regionale (Gesundheits-)Wirtschaft? Wie können wir den Aufbruch in die digitale Zukunft gestalten? Die Metropolregion Hannover Braunschweig Göttingen Wolfsburg lädt in Kooperation mit eHealth.Niedersachsen und Gesundheitswirtschaft Hannover e.V. zur Information und zum Dialog zu den Möglichkeiten von eHealth ein. Sie sind an Impulsen, Praxisbeispielen und dem Austausch mit Kolleginnen und Kollegen interessiert? Dann freuen wir uns auf Ihre Teilnahme!

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Förderkonzept Medizininformatik: Hannover und Göttingen sind mit an Bord

Am 1.8. 2016 startete die Konzeptphase des vom BMBF initiierten Förderkonzepts Medizininformatik. Als Teil des Rahmenprogramms Gesundheitswirtschaft der Bundesregierung hat das Förderkonzept das Ziel, den Datenaustausch im Gesundheitswesen stufenweise auf- und auszubauen. Den Anfang bildet die nun gestartete neunmonatige Konzeptphase, in der Konsortien gefördert werden, die Daten aus biomedizinischer Forschung und Patientenversorgung untereinander zugänglich machen und austauschen wollen. In dieser ersten Phase sollen möglichst viele erfolgskritische Fragen vor dem Beginn der Umsetzungsphase geklärt werden.

Die Ausschreibung richtete sich in erster Linie an Universitätskliniken und deren Partner wie Forschungsinstitute, Hochschulen oder Unternehmen aus den Bereichen Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik und IT. Aus Niedersachsen sind die Medizinische Hochschule Hannover und die Univsersitätsmedizin Göttingen vertreten, die sich mit dem Universitätklinikum Heidlberg zum Konsortium „HiGHmed“ zusammengeschlossen haben.

Quelle: E-HEALTH-COM

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Ressortübergreifender Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft vorgestellt

Die Soziale Gesundheitswirtschaft ist ein zentrales Zukunftsfeld für die Gesundheitsversorgung und wirtschaftliche Entwicklung in Niedersachsen. Die Niedersächsische Landesregierung begreift diesen Bereich als Querschnittsthema. In enger Zusammenarbeit zwischen Sozial-, Wissenschafts- und Wirtschaftsministerium wurden jetzt gemeinsame Handlungsansätze erarbeitet und im Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft zusammengefasst.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Patientenversorgung verbessern – Innovationskraft stärken

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat am Dienstag, dem 31.5.2016, das neue Fachprogramm Medizintechnik vorgestellt. Mit dem Programm soll den Herausforderungen einer älterwerdenden Gesellschaft begegnet werden, in der die Erwartungen an eine moderne und möglichst individuelle Medizin steigen. Gefragt sind innovative Produkte, die diesen Ansprüchen genügen und gleichzeitig das Gesundheitssystem entlasten.

Quelle: BMBF

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Innovative Wege in der medizinischen Diagnostik ausgezeichnet

Beim 13. Gründerwettbewerb „start-up-Impuls“ der Sparkasse Hannover und der Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft hannoverimpuls wurde am 2. März 2016 die Improved Medical Diagnostics GmbH (IMD) für innovative Wege in der medizinischen Diagnostik ausgezeichnet. Mitbegründer des seit rund einem Jahr in Hannover ansässigen Start-ups ist Prof. Dr. Frank Klawonn, Leiter des Labors für Datenanalyse und Mustererkennung an der Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften. Zugleich ist er Leiter der Projektgruppe „Biostatistik“ am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung in Braunschweig.

Quelle: e-health-com

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Hightech-Themen 2016: Smart Home und eHealth mit steigender Bedeutung

IT-Sicherheit, Cloud Computing und Industrie 4.0 sind die drei wichtigsten Digitalthemen des Jahres. In der Spitzengruppe folgen Big Data und das Internet of Things. Neuen Schwung bekommt auch das Thema E-Health, das es in den vergangenen Jahren nie unter die Top-10 geschafft hat und jetzt auf dem achten Platz liegt.

Quelle: bitkom

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Bundesverband Gesundheits-IT veröffentlicht Positionspapier zum eArztbrief 2014/15

Im Rahmen von Ergänzungen und Ableitungen wurde in diesem Jahr von HL7 Deutschland e.V. die grundlegende Arztbrief-Spezifikation Arztbrief 2006 vollständig überarbeitet und steht ab sofort den Herstellern als abgestimmter Arztbrief 2014/2015 zur Verfügung. Die neue Spezifikation Arztbrief 2014/2015 zielt dabei auf die Harmonisierung der in den letzten Jahren entstandenen Spezifikationslandschaft ab und berücksichtigt die neuen Entwicklungen und Methodiken in der Erstellung von Leitfäden.

Quelle: bvitg

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Bundestag schafft mit eHealth-Gesetz Grundlage für bessere medizinische Versorgung und sichere digitale Infrastruktur

Der Bundestag hat am 4. Dezember ein neues „Gesetz für sichere digitale Kommunikation und Anwendungen im Gesundheitswesen“ (eHealth-Gesetz) verabschiedet. Damit werden die Weichen für eine bessere medizinische Versorgung der Menschen in Deutschland gestellt. Das eHealth-Gesetz soll dazu beitragen, die großen Chancen der Digitalisierung im Gesundheitswesen zu nutzen.

Das Gesetzt schafft erstmals eine verbindliche Agenda zur Digitalisierung des Gesundheitswesens. Zu den Stationen zählen unter anderem die Einführung weiterer Funktionen der elektronischen Gesundheitskarte wie Notfalldatensätze und Medikationspläne, der Aufbau einer Telematikinfrastruktur für eine sichere Kommunikation im Gesundheitswesen sowie die Förderung telemedizinischer Anwendungen.

Quelle: Bundesministerium für Gesundheit

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Das sind die Gewinner des Niedersächsischen Gesundheitspreises 2015

Am 25. November wurden im Alten Rathaus in Hannover die Gewinner des Niedersächsischen Gesundheitspreises 2015 gekührt. Nominiert waren insgesamt 63 Projekte aus den Kategorien „Gemeinsam gesund im Quartier“, „Gesundheit von klein auf in aller Vielfalt“ und „eHealth – Lösungen zur Vernetzung in der Gesundheitsversorgung“. 

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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Landesregierung präsentiert Eckpunktepapier zum „Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft“

Niedersachsens Landesregierung will die beschäftigungspolitischen und sozialen Aspekte der Gesundheitswirtschaft weiter stärken. Dazu hat das Niedersächsische Sozialministerium gemeinsam mit dem Niedersächsischen Wirtschaftsministerium und dem Niedersächsischen Wissenschaftsministerium Eckpunkte für einen ‚Masterplan Soziale Gesundheitswirtschaft in Niedersachsen' erarbeitet.

Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr.

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Preis des Innovationsnetzwerks Niedersachsen 2016: Vorbildliche Innovationsprojekte gesucht

Das Innovationsnetzwerk Niedersachsen schreibt erstmals einen Preis für erfolgreiche Kooperationsprojekte aus. Damit sollen Erfolgsgeschichten aus dem Innovationstransfer mit Projektpartnern unter 50 Mitarbeitern prämiert werden. Bis zum 15.12.2015 können sich Mitglieder des Innovationsnetzwerks gemeinsam mit ihren niedersächsischen Projektpartnern bewerben! Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies und der Niedersächsischen Ministerin für Wissenschaft und Kultur, Dr. Gabriele Heinen-Kljajić.

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Olaf Lies: „Die Gesundheitswirtschaft bietet gerade für mittelständische Unternehmen ein großes Potenzial“

Wirtschaftsminister besucht zwei Unternehmen der Gesundheitswirtschaft

Niedersachsens Wirtschaftsminister Olaf Lies hat am 24. August in Hannover zwei innovative Unternehmen der Gesundheitswirtschaft besucht. Die Unternehmen aus den Bereichen eHealth und Life Science gelten in ihrer Branche jeweils als sogenannte „Hidden Champions" und gehören dort zu den technologischen Pionieren.

Zunächst besuchte Minister Olaf Lies die Magrathea Informatik GmbH, die im Bereich eHealth tätig ist. Mit seinen 42 Mitarbeitern entwickelt das Unternehmen am Standort Hannover innovative Software, u.a. ein „Armaturenbrett" („Dashboard", dient der Visualisierung von Informationen) zum Infomanagement in Notfallaufnahmen von Kliniken. Dieses Vorhaben wurde im Jahr 2014 aus Mitteln der Innovationsförderung (EFRE) gefördert. Minister Olaf Lies: „Magrathea ist für Hannover und die Region ein mittelständisches Vorzeigeunternehmen im Bereich eHealth."

Zweite Station war das Life Science Unternehmen Rodos BioTarget GmbH. Das Unternehmen mit sechs Mitarbeitern entwickelt Nanotechnologien zum Transport von Wirkstoffen im menschlichen Immunsystem (Plattformtechnologie). Diese Technologie hat einen großen Wert für Partner in der Pharmaindustrie, die neue Wirkstoffe zur Bekämpfung von z.B. Infektions- oder Tumorerkrankungen entwickeln. Nach erfolgreichem Technologietransfer aus den USA erfolgte die Ansiedlung im Medical Park Hannover.

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